9. Dezember 2019

Rollendes Material

Rangierdiesellokomotive als Wiebe – Lok Nr. 2

Highlights & Details

  • 5poliger Motor mit Schwungmasse
  • Mit Lichtwechsel
  • Digitale Schnittstelle

Beschreibung

In Zusammenarbeit mit Liliput wird diese Lok im Design der Firma Wiebe Gleisbau als Lok Nr. 2 exklusiv für Conrad Electronic produziert.

Ausstattung

  • Fahrgestell aus Metalldruckguss
  • 5poliger, schräggenuteter Motor mit Schwungmasse
  • Antrieb auf beide Achsen
  • NEM-Kupplungsaufnahme
  • LED-Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.

Diesellokomotive BR 294 „Railion“ Art. Nr.: 41346

Informationen zur BR 294 „Railion“:
 Motor 5-polig mit Schwungmasse. Antrieb auf zwei Achsen. Mit Haftreifen. 1-Licht Spitzensignal weiß mit der Fahrtrichtung wechselnd. NEM 652 Schnittstelle. Kupplungsaufnahme nach NEM 362. 


Tenderlok BR 74, DB, Ep. III

Vorbild:
 Baureihe 74 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einsatz: Personenzüge.
 
 Modell:
 Epoche III. 21-polige Digital-Schnittstelle nach NEM. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben, 2 Haftreifen. 3-Licht Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme nach NEM. Viele angesetzte Einzelheiten. Länge über Puffer 127 mm.
 
 T 12 Die Baureihe T 12 wurde ab 1905 für die königlich preußischen Staatsbahnen in großer Stückzahl gebaut. Insgesamt 1014 Lokomotiven dieses Typs verließen die Werkshallen und ihr erstes Einsatzgebiet war vornehmlich die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahn. Nach deren weitgehender Elektrifizierung zwischen 1924 und 1929 wanderten die Lokomotiven in andere Dienste ab, die vom Personenzug und leichten Güterzug bis zu Rangieraufgaben reichten. Die T 12, später von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft als Baureihe 74.4-13 bezeichnet, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und war eine universell einsetzbare Lok, die in beiden Fahrrichtungen die gleiche Leistung erbringen konnte. Die Verluste in den beiden Weltkriegen und der Ersatz durch neuere Baureihen ließen den Bestand der T 12 immer geringer werden, bis sie schließlich 1968 aus den Umlaufplänen beider deutschen Staatsbahnen verschwand. 3 Lokomotiven der bewährten Baureihe sind der Nachwelt erhalten geblieben, unter anderem die als OKi2 in Polen verbliebene 74 1234.

  Bahnverwaltung – Modelleisenbahn: DB – Deutsche Bundesbahn (1945-1994)

  Baureihe – Modellbahn-Lokomotive: 74

  Epoche – Modelleisenbahn: III – 1945 bis 1970 – Nachkriegszeit

  Funktionen – Modellbahn Lokomotive: Wechselndes Spitzensignal (mit Fahrtrichtung)

  Kupplung – Modellbahn: Drehpunkt – NEM (Normaufnahme)

  Material – Modellbahn: Fahrgestell aus Metall, Aufbau aus Kunststoff

  Mehrzugsteuerung – Modellbahn: Selectrix

  Strom-System – Modellbahn: DC – Gleichstrom


E-Lok BR 185.2, der Db AG (Railion), Epoche V

 Vorbild:
 Elektrolokomotive Baureihe 185.2 der Deutschen Bahn AG, Geschäftsbereich Railion. Gebaut ab 2005 von Bombardier als Lokomotive aus dem TRAXX Typenprogramm. Betriebsnummer 185 258-1. Einsatz: Güterverkehr.
 
 Modell:
 Epoche V. Fahrgestell aus Metalldruckguss. 21-polige Digital-Schnittstelle. 5-poliger schräg genuteter Motor mit Schwungmasse zentral eingebaut. Antrieb auf Kardan auf 4 Achsen. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb. Spitzensignal wahlweise an Führerstand 1 oder 2 im Digitalbetrieb abschaltbar. Detaillierte Dachausrüstung. Führerstände mit Inneneinrichtung, vorne mit Lokführerfigur. Kupplungsaufnahmen nach NEM mit Kinematik. Bremsschläuche in langer und gekürzter Ausführung, Pufferbohlendetails im Beutel beiliegend, um den Frontbereich wahlweise für den Vitrineneinsatz vollständig vorbildgerecht oder für den Fahrbetrieb zurüsten zu können. Länge über Puffer 217,2 mm.
 
 TRAXX VON TRIX
 Überall in Europa fahren heute Lokomotiven der TRAXX Typenfamilie vom Bombardier. 1994 erschien die AEG Versuchslokomotive 12X, die fortan als 128 001 bei der DB in Erprobung war. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen in die Entwicklung der Baureihe 145, die ab 1998 bei der DB als Güterzuglok mit 140 km/h Höchstgeschwindigkeit in Dienst gestellt wurde. 80 Loks wurden für die DB gebaut, weitere für die Schweizer Mittelthurgaubahn, die schließlich bei der SBB als Re 481 eingesetzt wurden. Einige weitere Loks des BR 145 Baumusters gibt es bei den Privatbahnen. Für den Nahverkehr wurde die BR 146.0 abgeleitet, die als auffälligstes Merkmal einen Zugzielanzeiger auf der Front aufweist. Die für 160 km/h ausgelegte BR 146.0 ist darüber hinaus mit einer zeitmultiplexen Wendezug-steuerung ausgestattet. Die eigentliche Erfolgsgeschichte begann jedoch im Jahr 2000. Bombardier stellte die Mehrsystemvariante vor: Die BR 185 war auch für die Stromsysteme der benachbarten Bahnverwaltungen ausgelegt. Insgesamt sollen 400 Maschinen der Baureihe 185 beschafft werden. Je nach Einsatzland werden die Loks mit den entsprechenden Zugsicherungssystemen und elektrischen Ausrüstungen „als Paket“ ausgestattet. So gibt es Loks mit zwei oder vier Stromabnehmern und unterschiedlicher Schleifstückbreite als augenscheinlichste äußere Unterschiede. Auch von der Baureihe 185.1 gibt es viele Lokomotiven bei den privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen. Auch von dieser Version gibt es eine 160 km/h schnelle Ausführung für den Nahverkehr als BR 146.1. Die nächste Evolutionsstufe bilden die ab 2005 ausgelieferten Lokomotiven der TRAXX Familie auf europäischen Schienen: Sie bekamen einen crashoptimierten Lokkasten, der von vorne die Kontur der Lokomotive kraftvoller und bulliger erscheinen läßt. Andere Änderungen betreffen die elektrische Umrichteranlage. Nun als Baureihe 185.2 bezeichnet stellt Railion im Augenblick 200 dieser Lokomotiven in Dienst. Auch hiervon gibt es eine Nahverkehrsversion für 160 km/h, die Baureihe 146.2. Zur Zeit werden diese Lokomotiven vor modernsten Doppelstockzügen im Raum Stuttgart, Freiburg und Nürnberg eingesetzt. Die neuen Trix Modelle entsprechen dieser aktuellsten Version der deutschen Bahn AG. Die Entwicklung der TRAXX Lokomotiven geht im Vorbild weiter, im kompromißlos umgesetzten Maßstab 1/87 wird man ebenso noch viel von Trix hören….


Diesellok BR 218 – Druckvariante der DB AG in Ep. V.


Elektrotriebwagen BR 442 „Talent 2“ Cottbus, 2-tlg.

Variante des Triebwagens BR 442, der zweiteilige Triebwagen erscheint in der Beschriftung der Regio Cottbus


Dieseltriebwagen BR 772 der DB

Nach der Wende erhielten viele der ehemaligen LVT der DR die Lackierung der DB: hellgrau mit türkisgrünen Flächen. Dieses Lackierschema war inzwischen überholt. Obwohl die Ausmusterung der alten LVT abzusehen war, erhielten noch einige Exemplare die heute aktuelle Lackierung in Verkehrsrot, um optisch „up to date“ zu sein.


Gleiskraftwagen Robel 54.22

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